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Wie viel Social-Media braucht eine Hochzeit?

Die Hochzeitsdrucker bei FacebookSoziale Netzwerke haben längst eine wichtige Rolle im Leben der meisten Menschen eingenommen und werden täglich dutzendfach genutzt. Egal ob Facebook, Instagram oder Youtube, wir laden Fotos und Videos von beinahe jeder Lebenssituation hoch, teilen unsere Laune mit Freunden und berichten permanent über das, was wir gerade tun. Doch wie viel Social-Media gehört zu einer Hochzeit? Auf den ersten Blick ist es naheliegend, auch den schönsten Tag im Leben mit unseren zahlreichen virtuellen Freunden zu teilen, doch gehört ein solch intimer Moment wie der Ringtausch vor dem Altar wirklich in ein soziales Netzwerk? Mit dieser Frage beschäftigen sich immer mehr Paare vor der Trauung. Auch Stars müssen sich entscheiden, ob sie selbst und ihre Gäste Fotos und Postings bei Facebook & Co. hochladen sollen oder nicht. Während einige eine beinahe lückenlose Dokumentation ihrer Hochzeit online stellen, posten anderen nur ein einzelnes Bild oder eine Statusmeldung.

Vorteile und Nachteile der Social-Media-Hochzeit

Soziale Netzwerke bieten einige Vorteile, schließlich können häufig nicht alle geladenen Gäste auch wirklich zur Hochzeitsfeier kommen. Durch die sozialen Netzwerke erleben sie aus der Ferne jedoch einen großen Teil der Feier beinahe in Echtzeit mit. Doch das gilt eben nicht nur für Freunde und Verwandte, sondern auch für die zahlreichen Bekannten, Kollegen und Nachbarn, mit denen wir in den sozialen Netzwerken befreundet sind. Da kann es dann schon einmal passieren, das die Bäckersfrau einige Wochen später beleidigt anmerkt, dass die Hochzeitstorte der Konkurrenz ja nun wirklich nicht so schön war, wie sie auf Facebook oder Instagram gesehen hat.

Tipps für die Social-Media-Hochzeit

Fotobuch zur HochzeitWer seine Hochzeit trotzdem auch in sozialen Netzwerken zum Thema machen möchte, der sollte sich vorher eine Strategie überlegen. Es kann zum Beispiel praktisch sein, einen eigenen Hochzeits-Hashtag zu kreieren. Über ihn lassen sich dann später alle Beiträge zur eigenen Hochzeit leicht wiederfinden. Dieser Hashtag muss den Gästen jedoch mitgeteilt werden. Das kann zum Beispiel schon auf der Einladung erfolgen. Wichtig ist auch, dass das erste Bild vom Brautpaar selbst oder zumindest mit seiner Zustimmung gepostet wird. Schließlich gehört dieser besondere Tag Braut und Bräutigam und sie sollten auch das Geheimnis um das Hochzeitskleid lüften. Wer den Auftritt der eigenen Hochzeit ganz professionell gestalten möchte, der kann inzwischen sogar die Dienstleistungen von einem Social Media Wedding Concierge in Anspruch nehmen, der während der gesamten Feier die Aktivitäten in den sozialen Netzwerken steuert und dadurch auch Freunde und Verwandte in der Ferne an der Feier teilhaben lässt. Wem das alles viel zu medial ist, der setzt stattdessen auf das klassische Fotobuch nach der Hochzeit und erfreut die nicht Anwesenden mit sorgfältig ausgewählten und schön arrangierten Bildern in einem liebevoll gestalteten Fotobuch.

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