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Hochzeitsspiel für das Brautpaar: Fragestunde

Hochzeitsspiel: FragestundeEs gehört zu den festen Bräuchen einer Hochzeitsfeier, dass das Brautpaar in lustigen Spielen auf den Prüfstand gestellt wird. Dabei sollen sie ihre Liebe zueinander unter Beweis stellen, ihr gegenseitiges Wissen übereinander zeigen und natürlich für die Unterhaltung der Hochzeitsgäste sorgen. Deshalb werden solche Spiele häufig auch von den Gästen selbst entwickelt, vorbereitet und durchgeführt. Ein weit verbreitetes und schon seit langer Zeit gerne gespieltes Hochzeitsspiel ist die Fragestunde. Auf diese Weise lässt sich spielend einfach eine halbe Stunde der Feierlichkeit mit einem unterhaltsamen Spiel füllen.

Die Fragestunde – so funktioniert es

Für das Spiel werden zwei Stühle mit den Lehnen aneinander gestellt, so dass sich darauf sitzende Personen nicht mehr sehen können. Stattdessen können auch zwei Stühle nebeneinander gestellt und dann durch eine Trennwand separiert werden. Wichtig ist nur, dass das Brautpaar sich während des Spiels nicht sehen kann, die Hochzeitsgäste jedoch Braut und Bräutigam gut im Blick haben.

Dann erhalten Braut und Bräutigam jeweils zwei Schilder. Auf einem steht „Sie“ oder es ist eine Frau abgebildet, auf dem anderen steht „Er“ oder es ist ein Mann abgebildet. Damit die Gäste die beiden Schilder besser unterscheiden können, auch wenn sie weiter weg sitzen, ist es praktisch, hierzu unterschiedliche Farben zu verwenden. Blau eignet sich für das Schild mit dem Mann, Rot für das Schild mit der Frau.

Danach werden dem Brautpaar unterschiedliche Fragen gestellt, die sie jeweils wortlos und durch das Hochhalten des entsprechenden Schildes beantworten. Die Fragen müssen also so gestellt sein, dass sie immer mit dem Schild für die Braut oder den Bräutigam beantwortet werden können. Je lustiger die Fragen sind, desto mehr Lacher wird es geben und desto häufiger werden sich Braut und Bräutigam nicht einig sein. Für jede Übereinstimmung gibt es einen Punkt und das Spiel ist erst beendet, wenn eine vorher festgelegte Punktzahl erreicht wurde. Handelt es sich um trinkfeste Eheleute, dann kann bei jeder nicht übereinstimmenden Antwort auch ein Schnaps als Strafe gereicht werden, den einer der beiden trinken muss.

Damit die Gäste die Fragen schon vorher kennen, können die Fragen als Gestaltungselement in die Hochzeitszeitung eingefügt werden. Hier sind einige Beispielfragen, die als Anregung genutzt werden können:

  • Wer hat die Hosen an?
  • Wer braucht im Bad länger?
  • Wer hat die schlimmere Schwiegermutter?
  • Wer hat den besseren Orientierungssinn?
  • Wer macht das bessere Spiegelei?
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